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Man hat ja immer so viel zu tun, hier ein Meeting, da ein Ideen Rumble, hin und her und schon wieder ist es Abend geworden und man geht nach Hause durch die immer kälter werdende Herbstluft. Die Blätter sind schon nicht mehr gelb, sondern schon eher gräulich, eigentlich warte ich nur noch auf den ersten Schnee und ehe man es sich versieht auch schon wieder Frühling. Die Routinen routinieren so vor sich hin. Besonders erfreut ist Madame da natürlich, wenn ein Paket diese Routiniererei unterbricht und es einem die Kolleginnen sogar noch nachsehen, wenn man kurz das Meeting pausiert, weil man natürlich sofort gucken muss, was es damit auf sich hat…

Schuhe! Zebra Schuhe!

Die guten Menschen von Frontlineshop haben mir ZEBRA Sneaker von adidas geschenkt – genauer gesagt die Decade OG Zebra Suede! Erst war ich ein wenig unsicher, da Animal Prints bisher selten bis nie einen Platz in meinem Schuh- oder Kleiderschrank gefunden hatten. Aber nachdem ich kurz reingeschlüpft und durch die Agentur getänzelt bin, hatten sie mich. Die Kolleginnen waren auch ganz begeistert.

Also gehören ab jetzt ein Paar Zebra Sneaker fest in meinen Schuhschrank und ich habe auch schon ein paar Outfits im Kopf, zu denen sie sicherlich unglaublich gut passen.

Juhu, Danke & ganz viel Liebe an Frontlineshop! <3

Wie lange haben wir damals unsere Eltern genervt und Überredungsversuche gestartet, um dann endlich eines Morgens zu wissen, der Lederranzen aus der 5. Klasse war gegen den langersehnten Eastpak Rucksack ausgetauscht. Man fühlte sich gleich ein bisschen erwachsener und cooler. Jetzt scheint Eastpak selbst erwachsen zu werden. Soeben erreichte uns nämlich die Pressemittelung vom Frontlineshop, in welcher sie uns die bei ihnen erhältliche Kollektion von Wood Wood und Eastpak vorstellen.

Je nachdem wie der Wind steht, sehen wir die Flugzeuge in Tegel von unserem Balkon aus landen oder starten. Abends fliegen sie dann manchmal direkt ins Abendrot und man möchte Glitzer kotzen vor Freude und Kitsch und überhaupt. Wenn ich von einer Geschäftsreise oder aus dem Urlaub komme, kann ich mit etwas Glück unser Haus aus dem Flugzeugfenster sehen. Ich genieße den Blick über die Stadt, den Fernsehturm und dann kurz dahinter, kurz vor Landung: Zuhause.

Fast wäre all diesen Dingen am 3. Juni ein Ende gesetzt worden. Ich habe schon überlegt wann wohl mein letzter Flug von Tegel abfliegen würde und gehofft bei der Rückkehr wäre Ostwind, damit ich noch einmal von oben meinem Zuhause winken kann. Aber, welch Glück! Nur wenige Wochen vor der Eröffnung unseres großen, tollen, lang erwarteten und viel diskutierten Hauptstadtflughafens in Schönefeld, die gute Nachricht: vor März 2013 ist mit einer Eröffnung nicht zu rechnen.

Schönefeld, das klingt schon wie das Ende der Welt und ist man mal mit dem Taxi oder gar den öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin gefahren, weiß man auch, dass es nicht nur so klingt. Flughafen Willy Brandt haben sie ihn genannt, um ihm ein wenig mehr Charme, Charakter und was weiß ich zu geben. Aber egal wie ihr ihn nennt, ich bin für immer Team TXL. Selbst das Kürzel des alten Flughafens klingt toller als BER!

Im Sommer verfalle ich ja immer unwillkürlich in eine extreme 80er Jahre Phase. Ich fange an abends sämtliche 80er Jahre Filme zu gucken. Ich finde auf einmal die Outfits von Molly Ringwald gut, und wenn mir ein Kollege erzählt, er habe ein weißes Golf Cabrio, denke ich sofort an Szenen aus Can’t buy me love mit einem jungen McDreamy.

Dieses Jahr ist es besonders schlimm. Schuld ist der geplante Menorca-Urlaub. Er ist quasi eine Reminiszenz an die Urlaube meiner Kindheit, die ich dort verbrachte. Auf den alten Fotos trägt meine Mutter Dauerwelle, es gab die beste Fanta der Welt aus unfassbar großen Flaschen und der Soundtrack, der in meinem Kopf zu den stummen Super 8 Szenen aus der Zeit läuft, ist pures 80er Jahre Gold. In Vorbereitung auf eben diesen Urlaub begann ich also eine entsprechende Playlist auf Spotify zusammenzustellen, um sie später auf ein Tape für meinen Walkman zu überspielen und am Strand zu hören. In der Auswahl waren natürlich automatisch Titel aus dem Dirty Dancing Soundtrack.

Man muss schon ein wenig bescheuert sein, sich im März noch Schuhe mit Fellfutter zu bestellen. Aber wenn sie so hübsch sind und sich dann auch noch als unfassbar bequem herausstellen wie meine neuen adidas Honey Mid, freut man sich über seine eigene Knalligkeit und will den Frühling am liebsten noch ein wenig heraus zögern. Mit im Paket von den Jungs von 43einhalb waren außerdem schicke Aufkleber und als Frauentags-Special Ferrero Küsschen in weiß. Hach!