Auf Instagram fiel mir ein Paar Schuhe auf. Ich rollte mit dem Daumen mehrfach drüber und fragte dann den Urheber des Bildes, woher sie denn seien, weil mein Daumen immer noch drauf klebte, genau wie mein Blick. Ich wollte die haben und zwar sofort. Schön, dass die Menschen im sozialen Web ihrem Namen oft alle Ehre machen und schnell antworten: “YMC!”
You must create heißt das Label, in deren Schuhkollektion für Damen ich mich beinahe ausnahmslos verliebt habe. Also so reinverknallt. Bestellt habe ich erst einmal nur den Navajo, ich glaube aber, dass da im Laufe des Jahres noch ein paar andere folgen werden. Ich empfehle das. Meine Daumen auch, beide. Denn: Ihr Muster ist schön, ihre Schnürung ist schön, der Karton, in dem sie kommen, ist schön, sie sind bequem und laufen sich fulminant. Mehr kann man nicht sagen. Braucht man auch nicht.
Eigentlich bin ich kein Fan von H&M Schuhen. Das, was man kauft, hält nie mehr als ein paar Wochen, einen Sommer vielleicht. Im Sinne der Wandlungsfähigkeit und Kombinationsfreude lassen sich so sommerliche Fußbasics zwar gut einkaufen, am Ende merkt man sich nichts davon, es gibt keine Lieblingsstücke, man zieht an, was man findet, weil es eben praktisch ist und in vielen Farben vorhanden. OH GOTT, ICH KLINGE WIE EIN MODEBLOGGER.
Jedenfalls standen dann da neulich die weißen High Tops für zehn Euro. Ich habe sie gekauft und am Ende wurde ich auf den Press Days viermal gefragt, wo denn meine Schuhe her wären, weil kein Label und blabla. Wenn man dann mit H&M antwortet, fällt den Menschen meist die Kinnlade herunter. Auch hübsch. Mein Fazit: Ich mag es, wenn auf Labels und Schnickschnack verzichtet wird. Und noch wichtiger: Bequem sindse.
Ebenso wunderbares Argument: Klettverschlüsse. Denn Klettverschlüsse sind immer noch völlig unterschätzt. Klettverschlüsse machen eines der schönsten Geräusche der Erde und sie kommen einem Schuhbindetrottel wie mir so unfasslich charmant entgegen, dass es knallt. In mir drin stirbt jedes Mal ein kleiner Marty McFly, wenn Kinder aus dem Klettverschlussalter herauswachsen.
(Und am Ende sind sie vielleicht wirklich der Grund dafür, dass ich mich diesen Sommer auch mal in Weißweißweiß nach draußen traue. MIAMI VICE IS NOT DEAD. Ende Gelände.)
“Die von Nike Sportswear für Summer 2012 eingeführte „What the Max”-Kollektion umfasst den Nike Air Max 90 Hyperfuse, den Nike Air Max 95 Hyperfuse und den Nike Air Max 2012 Hyperfuse. Alle drei Modelle sind mit der Hyperfuse-Technologie ausgestattet und in knalligen Neonfarben gehalten, um die technische Innovation zu unterstreichen.
Der Hyperfuse-Aufbau wurde von den Nike-Designern mit dem Ziel entwickelt, einen atmungsaktiven, stabilen und widerstandsfähigen Basketballschuh zu kreieren, den sogenannten Nike Hyperfuse. Nun wird diese leistungsstarke Technologie auch bei früheren, gegenwärtigen und künftigen Nike Kult-Modellen verwendet. Die moderne und minimalistische Hyperfuse-Ästhetik kam auch bei den farbenfrohen „What the Max“-Styles zum Einsatz. Der Nike Air Max 90 Hyperfuse, Nike Air Max 95 Hyperfuse und der Nike Air Max 2012 Hyperfuse sind ab Mai 2012 weltweit erhältlich.”
Das sagt die Pressemitteilung. Wie Hyperfuse wirklich funktioniert, erfahrt ihr ein bisschen spannender erzählt im Video.
Die tollen Jungs von 43einhalb haben mal wieder ein kleines Geschenk für euch geschnürt. Pünktlich zum Frühlingsommerwasauchimmer gibt es den adidas Adidrill in White/Navy einmal für euch. Um den zu gewinnen, schreibt ihr uns bis Donnerstag 20 Uhr eure Wunsch-Schuhgröße in die Kommentare sowie euer liebstes Reiseziel im Sommer. Orientiert euch bei der Angabe der Schuhgröße bitte an den Größen, die bei den Jungs im Sortiment stehen. Viel Glück!
Ich lese ja gerade ein Basketballbuch. Ja, ich. Ja, es geht wirklich um Sport. Und wahrscheinlich würde ich es nicht lesen, wenn es nicht von Thomas Pletzinger wäre. Meine Begeisterung für Sport hält sich neben gelegentlichem Fußballgucken, Skatemelancholie und Schokoladenwettessen nämlich in überschaubaren Grenzen. Umso lustiger, dass Nike jetzt einen Schuh extra für Dirk Nowitzki designen ließ.
Israel Matteo, Designer im NIKEiD Studio in New York, hat dafür den wohl berühmtesten NIKE Basketballschuh, den Air Force 1, personalisiert und mit vielen Details versehen, die wohl für Dirks Triumph stehen: Die Farben seines Teams, das Datum des Tages, an dem er NBA Champion wurde und der legendäre, praktisch nicht zu verteidigende Fadeaway, den Dirk im Laufe seiner Karriere immer weiter perfektioniert hat.
Dieser Schuh wurde danach in einen speziellen Karton gesteckt (sie nennen ihn “Dreambox”), nun gut, Karton klingt wirklich abwertend. Eigentlich ist es eine handgearbeitete Kiste aus dem Holz eines Basketball-Courts, in das dann auch noch eine persönliche Message graviert wurde: „All dreams are crazy until they come true. Dirk did it.“
Genauso exklusiv wie das Design für Dirk Nowitzki sollte auch die Geschenkübergabe sein: Über Facebook wurden deshalb Fans mit ebenso verrückten Träumen gesucht. Der Traum, der am Ende wahr werden sollte, war der von Alexander Fath, einem 19jährigen Basketball-Fan aus Frankfurt: „I want to play Dirk in a One on One“. Alexander gewann und Nike schickte ihn auf die Reise nach Dallas, um sich Eins-Gegen-Eins mit Dirk Nowitzki zu messen.
Und jetzt mache ich irgendwas, damit ich auch mal einen personlisierten Schuh bekomme. Was da drauf wäre? Vielleicht der Skorpion von der Jacke, die Ryan Gosling in Drive trug? Vielleicht das Wooden Heart von Listener? Vielleicht aber doch auch einfach ein schlafender Koalabär? Ich äh überlege noch und ihr könnt euch derweil die Geschichte mit der Boxübergabe an Herrn Nowitzki im Video angucken. Euren eigenen Schuh könnt ihr euch übrigens auf NikeID designen.
Sneakergirls und Sneakerboys ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener junger Menschen aus verschiedenen deutschen Städten und Dörfern. It's not about fashion. It's about life. Denn es geht immer um das, was wir wirklich so meinen.
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hi ihr lieben.....wunderschöne adidrills haben die jungs da rausgehauen ;)
aaaalso meine schuhgröße ist 4,5 UK
mein liebstes reiseziel im sommer ist... mehr...